Wertstoffhof

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Der Wertstoffhof der Gemeinde Illerrieden befindet sich in Illerrieden am Ende der Max-Eyth-Straße (neben dem Abwasserpumpwerk).

Nach der Herausnahme der Leichtverpackungen auf dem Wertstoffhof können noch folgende Wertstoffe abgegeben werden: Papier, Pappe, Kartonagen, Alteisen, Elektrokleingeräte, Altkleider und Häckselgut.

Grüngut nur außerhalb der Wintermonate.
Außerdem stehen vor dem Wertstoffhof auch Altglascontainer und ein Altkleidercontainer bereit.

Es gelten die Sommeröffnungszeiten:


Mittwochs von 16 bis 18 Uhr

Samstags von 9 bis 15 Uhr


Der Grüngutcontainer für nicht häckselbare Grünabfälle (z. B. Rasenschnitt, Laub und Ballen von Topfpflanzen) ist aufgestellt.
 
Nicht angenommen werden: Kleintierstreu, Küchenabfälle, Speisereste, Rückstände aus der Mostherstellung, Hausschlachtung oder dergleichen sowie Windeln.

 
Bitte beachten Sie:

Änderungen bei der Grüngutannahme
 
 
Kurz das Wichtigste:

 
Die bisherige Trennung in saftendes Grüngut (Grüngutcontainer) und Häckselgut kann so nicht mehr aufrecht erhalten werden. Aufgrund der aktuellen Marktlage (günstige Energiekosten) kann nur noch „sortenreines“ und deutlich holziges Material zu Brennstoff aufbereitet werden.
 
Getrennt erfasst wird daher nur noch das holzige Häckselgut. Hierzu zählen Zweige und Äste, im Wesentlichen nicht begrünt, mit einem Holzanteil bzw. Durchmesser größer als eine „Daumenstärke“ (Durchmesser größer 2 cm).
 
Das restliche Grüngut, bestehend aus dem sonstigen Häckselgut mit dünnen Ästen und Zweigen – kleiner als eine „Daumenstärke“ (Durchmesser kleiner ca. 2 cm) sowie „grünes“ Häckselgut (z. B. Thuja, Buchsbaum, Fichten- u. Tannenäste, sowie Zweige mit Blättern) wird zusammen mit dem saftenden Grüngut erfasst. Zum saftenden Grüngut zählen z. B. Rasenschnitt, Laub und Ballen von Topfpflanzen (nicht häckselbare Grünabfälle).
 
 
Wo kann ich das Material im Wertstoffhof ablegen?
 
Holziges Häckselgut
(Durchmesser größer „Daumenstärke“) kann auf der dafür vorgesehenen Asphaltfläche an der Mauer in der Süd-Ost-Ecke des Wertstoffhofs (beim Bauwagen) abgelegt werden. Das holzige Grüngut wird von der Firma Käßmeyer aufbereitet. Die Äste werden zunächst gehäckselt, im Container abgefahren und dann, bei entsprechender Qualität, einer thermischen Verwertung (Energieerzeugung) zugeführt. Wichtig: Fehlwürfe vermeiden, damit aus dem Häckselgut auch Hackschnitzel produziert werden können.
 
Das restliche Grüngut (saftendes Grüngut & sonstiges Häckselgut) kann auf der dafür vorgesehenen Asphaltfläche an der Mauer in der Nord-Ost-Ecke des Wertstoffhofs (beim Grüngutcontainer) abgelegt werden. Das Material wird später vom Bauhof in den Container verladen und von der Fa. Käßmeyer abgefahren und in einer Vergärungs- und Kompostierungsanlage zum Teil für die Stromerzeugung genutzt.
 
Wir bitten Sie, das Material möglichst vorsortiert zu verladen und anzuliefern, um längere Wartezeiten bei der Sortierung vor Ort zu vermeiden.
 
 
Von der Annahme im Wertstoffhof ausgenommen sind:

 
Aus rechtlichen sowie hygienischen Gründen und zur Prävention vor Tierseuchen dürfen wir Kleintierstreu, Küchenabfälle, Speisereste, Abfälle aus Hausschlachtungen, stark saftende Grünabfälle wie Rückstände aus der Mostherstellung nicht annehmen
Ebenso dürfen keine Windeln im Grüngutcontainer entsorgt werden.
 
All dies ist über die Restmülltonne zu entsorgen.
 
Ab Juli 2018 steht auf dem Wertstoffhof ein separater 5-m³-Container für Fallobst bereit. Sägemehl kann ebenfalls in diesen Container. Diese Abfälle können in Kleinmengen zu den bekannten Öffnungszeiten angeliefert werden. Der Container soll bis auf weiteres jährlich von etwa Juli bis zu den Winteröffnungszeiten aufgestellt werden.
 
 
Bitte beachten Sie die vorgenannte Trennung des Grünguts. Die falsche Zuordnung bedeutet Mehraufwand: Aussortieren verursacht Kosten und führt schlussendlich zu höheren Abfallgebühren.
 
Vorab vielen Dank!